Jeder Mensch hat eine spezifische Kombination an Stärken, die Ausdruck der Persönlichkeit sind. Untersuchungsergebnisse der Positiven Psychologie zeigen, dass Stärken zu stärken gewünschten Entwicklungen vielmehr auf die Sprünge hilft, als die Arbeit an Defiziten. Stärken sind wie gut gesetzte Segel, die das Boot schnell fahren lassen.

Fallbeispiele aus der Arbeit mit Kunst


Unsere Programme

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Coaching vor Kunst

Zu spezifischen beruflichen Herausforderungen


Sie wollen sich einer Frage oder einem berufsbezogenen Anliegen voll und ganz widmen? Coaching vor Kunst öffnet den Weg für eine schnelle und effektive Klärung.

Beispielsweise: Sie übernehmen eine neue Funktion und wollen sich entsprechend darauf vorbereiten: Wie gelingt der Auftakt? Ihr Team lebt in einem andauernden Klinsch mit dem Nachbarteam: Wie kommt das gemeinsame Gespräch wieder in Gang?

Wie gehen wir vor?

Im Coaching vor Kunst wird ein Werk, das den Coachee anspricht, ausgewählt. Nach einer ausführlichen Betrachtung und Auseinandersetzung mit dem Bild, wird die Aufmerksamkeit auf das eigene Anliegen gelenkt. Was verrät das Bild? Welche Assoziationen und Gefühle weckt es? Zu welchen Lösungsideen inspiriert es?

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk zu einer großen Intensität und Identifikation mit der Lösung führt und diese kraftvoll verankert.


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Workshop „Stark, Zentriert, Erfolgreich“

Ein außergewöhnliches Angebot


Eine herausragende und langfristige Leistungsfähigkeit braucht tiefe, innere Stabilität, Stimmigkeit und Sicherheit.

So suchen viele Klienten nach einer klaren Standortbestimmung, um eine gute Entscheidungsgrundlage und Energie für nächste Lebensschritte zu entwickeln.

"Stark, Zentriert Erfolgreich" ist ein außergewöhnliches Angebot. Innerhalb von 24 Stunden begegnen Sie Ihren zentralen Stärken, inneren Ressourcen und identitätstreibenden Werten. Sie erleben sich dabei neu. Durch kreative Übungen, entlang von Kunstwerken, in Verbindung mit gut erforschten Methoden der Positiven Psychologie, verankern Sie Ihre persönliche Zielsetzung.

Auf Grundlage dieser Erfahrung fällt es Ihnen leicht, konkrete Pläne für nächste Schritte zu entwickeln. Nehmen Sie sich Zeit zum Innehalten und erfahren Sie, wie innere Stimmigkeit und Balance zur Kraftquelle wird.


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Coaching „Standortbestimmung und Entwicklungsraum“


Wie entdecke ich mein Potential? Was sind Stärken, auf die ich bauen kann? Wie gestalte ich meine weitere Entwicklung? 

Diese Leitfragen stehen im Zentrum des Prozesses, der sich über mehrere Coaching-Sitzungen erstreckt.

Dieser Ansatz baut auf der Stärkenarbeit der Positiven Psychologie auf und verbindet diesen mit der intensiven Reflexion von Kunstwerken. Persönliche Fragen und Herausforderungen werden dadurch verankert. Nachdem Sie in einem abwechslungsreichen Prozess Ihre Stärkenkonstellation identifiziert haben, widmen Sie sich Ihrem Entwicklungsraum. Dieser wird mit Ihrem persönlichen Purpose Statement abgerundet.

Für diese Arbeit bewegen wir uns mit Vorliebe in Museen, die durch ihre besondere Atmosphäre ein wesentlicher Bestandteil der Standortbestimmung sind.


Mit seinen wirklich inspirierenden und stärkenden Elementen, bewegte sich das Seminar „Stärkenorientiert Führen“ von und mit Jörg Reckhenrich und Marlen Nebelung im besten Sinne weit entfernt von vielem, was ich bisher kennengelernt habe. Durch die Auseinandersetzung mit Kunst, in einer Galerie und einem Museum sowie einem Atelier, wurde meine persönlichen Entwicklungsvorhaben und Pläne anschaulich, super fassbar und konkret. Die beiden Referenten haben uns toll begleitet - als Teilnehmer konnte ich meine Werte und Stärken, entlang der Betrachtung eines Kunstwerks kraftvoll vertiefen. Dieses Seminar klingt noch lange nach, eine echte Empfehlung!

Markus Pütz (VP Global Business Process Management)

Fallbeispiele zu Coaching vor Kunst

Balance von Arbeit und Freizeit
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Casper David Friedrich, „Zwei Männer am Meer“ 1817

Robert wurde eine Führungsposition vorgeschlagen. Ihm war nicht klar, ob er den vorgeschlagenen Weg tatsächlich gehen wollte. Er hatte aber auch nicht den Eindruck ablehnen zu können, was ihn unter Druck setzte.

„Ich glaube, dass ich meinen Chef total enttäusche, wenn ich dieses Angebot nicht wahrnehme!“

Vor dem Caspar David Friedrich Bild „Zwei Männer am Meer“ erkannte er mit Wucht, was ihm grundsätzlich in seinem Leben wichtig ist und damit auch, warum er so zögerlich auf das Karriere-Angebot eingegangen war. Zentrale Lebenswerte und Wünsche wurden ihm deutlich und es wurde offenbar, dass ein Nebenthema eigentlich entscheidend war: „Ich will Führung in diesem Laden nicht, ich fühle mich dem Druck da nicht gewachsen und will mehr Zeit für mich haben. Vor allem möchte ich aber nicht mehr pendeln und die Abwesenheiten von zu Hause würden mit der Führungsfunktion sogar noch zunehmen!“ Darauf begründete er nun seine nächste berufliche Entscheidung.


Konfliktrepertoire
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Rembrandt, „Susanna im Bade“ 1647

Heike befand sich in einer schwierigen beruflichen Situation. In der Zusammenarbeit mit ihrer Chefin kam es immer wieder zu Konflikten, die sie als abschätzig und übergriffig schilderte.

„Immer wieder fühle ich mich bloßgestellt – ganz nackt“, brachte sie die Situation auf den Punkt.

Das Bild „Susanna im Bade“, von Rembrandt, wurde fast beiläufig beim Schlendern durch das Museum entdeckt. Heike sprang das Bild förmlich in die Augen. Die Resonanz zum Thema war naheliegend und eindeutig. Die Betrachtung führte zu einem intensiven Nachdenken, welches Repertoire ihr zur Verfügung steht, um für den Konflikt gut gewappnet zu sein. Zahlreiche Varianten wurden im Gespräch durchgespielt und erprobt. Die überraschende Wendung stellte sich dann durch die Beobachtung ein, dass Susanna den Betrachter ja direkt aus dem Bild heraus anschaut und ihn geradezu zu einem Komplizen der Szene macht. „Jetzt habe ich die Lösung“, war ein regelrechter Aha – Augenblick. „Ich brauche für eine solche Situationen einen schnellen Notanker, ich brauche unmittelbar Hilfe von außen!“.


Referenzen

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Art Strategy

Marlen Nebelung
Jörg Reckhenrich

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